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FDA-Registrierung
3002965587
 
Letzte Aktualisierung:
30.05.2015

Ersttrimester-Screening


Die gemeinsame Untersuchung der Nackentransparenz (NT) und der Blutwerte PAPP-A und freies beta-hCG in der 12. bis 14. SSW nennt man auch "Ersttrimester-Screening". Durch das Ersttrimester-Screening können etwa 86 - 96% der Kinder mit einer Trisomie 21 erkannt werden.

Das Ersttrimester-Screening ist die Standardmethode des Screenings auf Chromosomenstörungen.

Wird die Blutuntersuchung dabei möglichst früh (10. bis 11. Woche, entsprechend 9+0 bis 10+6) durchgeführt und der Ultraschall in der 13. Woche nachgeholt, ist eine besonders hohe Erkennungsrate von im Durchschnitt 96% möglich.

Wird das Ersttrimester-Screening in der 12. bis 14. Woche zusätzlich mit einer speziellen Ultraschalluntersuchung kombiniert, ist eine noch weitere Steigerung der Erkennungsrate für die Trisomie 21 möglich.

 

Weitere Themen und Links:

Altersindikation

Anforderungsformular Ersttrimester-Screening

Download Patienten-Information zum Screening auf Chromosomenstörungen

Häufig gestellte Fragen zum Ersttrimester-Screening:

Wie erfolgt die Risikoberechnung genau?

Wie aussagekräftig ist die Auswertung der Biochemie nach Eizellspende?

Ist die Untersuchung auch bei einer Zwillings-Schwangerschaft möglich?

Ist die Untersuchung auch bei Drillingen möglich?

 

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Ersttrimester-Screening
Häufig gestellte Fragen zum Ersttrimester-Screening: