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Akkreditiert nach
DIN EN ISO/IEC 17 025
DIN EN ISO 15 189
 
Deutsche Akkreditierungsstelle D-ML-17120-01-00 D-PL-17120-01
 

LAP Nr:7182647
 
CLIA-Akkreditierung
CLIA ID: 99D1030870
 
FDA-Registrierung
3002965587
 
Letzte Aktualisierung:
04.04.2012

Vitamin D - das „Sonnenhormon“

Besonders im Winterhalbjahr sind weite Teile der Bevölkerung mit Vitamin D unterversorgt - ohne es zu wissen oder sich der Folgen dieser Unterversorgung bewusst zu sein! 
 
Vitamin D sorgt nicht nur für den Einbau von Kalzium in die Knochen und schützt so vor Osteoporose, sondern stärkt auch das Immunsystem und macht Sie widerstandsfähiger gegenüber Infekten. Sogar das Krebsrisiko sinkt bei guter Vitamin-D-Versorgung deutlich!

Bei Vitamin D handelt es sich nicht um ein Vitamin im eigentlichen Sinn, sondern um ein Hormon. Anders als Vitamine, die ausschließlich mit der Nahrung aufgenommen werden, stellt der Körper Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts aus Vorstufen selbst her. In der Nahrung ist kaum Vitamin D enthalten (Ausnahme: Lebertran und bestimmte Fischsorten). Die ungenügende Vitamin-D-Bildung in den Wintermonaten beruht auf der in dieser Zeit relativ geringen UV-Strahlung in unseren Breiten. Viele Personen (insbesondere ältere Menschen) halten sich im Winter zudem wesentlich weniger im Freien auf, was dazu führt, dass die Vitamin-D-Speicher im Laufe dieser Monate abgebaut werden.

An Vitamin-D-Mangel leiden häufig ältere Menschen, Frauen nach den Wechseljahren, Schwangere, Personen mit dunkler Hautfarbe und alle, die sich zu wenig im Freien aufhalten oder zu wenig Sonnenlicht an ihre Haut lassen!

 

Vitamin-D-Mangel kann zu Erkrankungen wie z.B. Osteoporose führen. Auch wird ein Zusammenhang gesehen zwischen Vitamin-D-Mangel und dem Auftreten von

•        bestimmten Krebsarten (z.B. Darmkrebs, Brustkrebs, Prostatakrebs),

•        Autoimmunerkrankungen (multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis), 

•        Muskelschwäche und -schmerzen sowie

•        Diabetes.



Da der Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und den oben aufgeführten Erkrankungen vor allem in den letzten Jahren durch intensive Forschung bekannt wurde, weiß man erst heute, welche Bedeutung die ausreichende Vitamin-D-Versorgung hat.

Lassen Sie daher Ihren Vitamin-D-Spiegel bestimmen, am besten gegen Ende des Winters.

Die Kontrolle Ihres Vitamin-D-Spiegels ist eine wichtige Vorsorgemaßnahme. Durch eine einfache Blutuntersuchung kann Ihr Arzt rechtzeitig und zielgerichtet Maßnahmen zur Behebung des Vitamin-D-Mangels ergreifen. Falls die Werte unter der Normgrenze liegen (unter 25 µg/l), kann dem Körper Vitamin D durch Einnahme von Tabletten oder Kapseln zugeführt werden. Da Vitamin D vom Körper gespeichert wird, genügt oftmals die Einnahme einer Kapsel mit 20 000 Einheiten Vitamin D alle 2 Wochen.

Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über die Möglichkeit einer Vitamin-D-Messung und die Möglichkeiten der Behandlung eines Vitamin-D-Mangels!

 

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